Hallescher FC: Lizenzunterlagen eingereicht

Für 3. und 2. Liga

Jens Rauschenbach, Präsident des Halleschen FC

HFC-Präsident Jens Rauschenbach plant die Zukunft des HFC. ©Imago/VIADATA

Die laufende Saison geht in ihre heiße Phase, naturgemäß wirft zu diesem Zeitpunkt die kommende Spielzeit aber ihre Schatten voraus. Geplant wird bereits dahingehend, in Kürze müssen die Lizenzunterlagen für die dritte Liga beim DFB vorliegen. Der Hallesche FC hat dies bereits am Dienstagabend erledigt.

Beantragt wurde die Lizenz für die dritte Liga, für die der HFC für die Saison 2019/20 mit einem Etat von 6,8 Millionen Euro plant. „Wir konnten unser Budget damit wie geplant um etwa eine halbe Million Euro erhöhen“, so Präsident Jens Rauschenbach dazu.

Auch für die zweite Liga geplant

Gleichzeitig beantragten die Saalestädter wie angekündigt auch die Lizenz zur 2. Bundesliga. Im Falle eines Aufstieges würde der Etat für die kommende Spielzeit 15 Millionen betragen. Der Vorstand und der Verwaltungsrat des Vereins hatten bei den Planungen des Etats einstimmig zugestimmt. 

„Der Hallesche FC hat sich nach dem schwierigen Jahr 2018 wirtschaftlich konsolidiert“, so Rauschenbach weiter. Im April vergangenen Jahres, als es für die Lizenz zur aktuellen Saison ging, erteilte der DFB dem HFC die Lizenz nur unter Auflagen, die die Saalestädter erfüllten.

„Unser Fundament bleiben die Sponsoren und Partner in der Stadt und der Region. Wir sind dankbar, dass sie uns weiterhin die Treue halten“, wie Rauschenbach, der Anfang Februar das Amt des HFC-Präsident antrat, sagt.

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