Hallescher FC: Vorerst ohne Fetsch

Leichte Entwarnung bei Sohm

Mathias Fetsch (r.) im Duell mit Markus Schwabl.

Wird dem HFC auf unbestimmte zeit fehlen: Mathias Fetsch (r.). ©Imago/Lackovic

Der Hallesche FC wird sein Auswärtsspiel in Unterhaching wohl schnell vergessen wollen. Beim 0:0 verlor der HFC nicht nur Toni Lindenhahn durch eine rote Karte, auch die beiden Angreifer Mathias Fetsch und Pascal Sohm erlebten den Abpfiff nicht auf dem Rasen.

Auf Fetsch wird Trainer Torsten Ziegner vorerst verzichten müssen. Beim 30-Jährigen wurde eine Teilverletzung des Kapselbandapparates oberhalb des linken Sprunggelenks diagnostiziert. Damit fällt der mit acht Toren treffsicherste HFC-Akteur „möglicherweise mehrere Wochen aus“, wie der Klub in einer Pressemitteilung bekanntgab.

Erneute Chance für Pronichev?

Leichte Entwarnung gab es währenddessen bei Sohm. Er zog sich eine starke Prellung und mehrere Risswunden am Knie zu. Ein Einsatz am kommenden Samstag gegen Würzburg scheint im Bereich des Möglichen, dürfte sich aber erst gegen Ende der Woche endgültig entscheiden.

Da Lindenhahn nach seinem vom Schiedsrichter als Notbremse geahndetem Foul definitiv fehlen wird – noch steht ein Urteil über die Länge seiner Sperre aus – wird Ziegner gegen die Kickers seine Startelf umbauen müssen.

Auf der Doppelsechs dürfte Björn Jopek wieder an die Seite von Jan Washausen rücken. Auf den rechten Flügel, wo der gelernte Angreifer Sohm zuletzt den Vorzug vor Marvin Ajani erhielt, könnte eben jener zurückkehren. Erster Kandidat für Fetschs Platz in der Sturmspitze dürfte Maximilian Pronichev sein, der bereits in Unterhaching selbigen ersetzte.

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