HFC spricht mit Leistungsträgern

Zeit soll zur Personalplanung genutzt werden

Jens Rauschenbach beim HFC

Kündigt Gespräche an: HFC-Präsident Jens Rauschenbach. ©Imago Images/VIADATA

Sportliche wie finanzielle Planungen sind derzeit aufgrund der durch die Corona-Krise hervorgerufenen unklaren Lage nahezu unmöglich, was beim Halleschen FC auch die Zusammenstellung des Kaders für die kommende Saison betrifft.

Perspektive für Stammspieler

Bei Elf Spielern laufen die Verträge aus, wobei es in dieser Hinsicht beim HFC vorwärts gehen soll. „Wir werden natürlich die Zeit nutzen, mit den betreffenden Spielern und deren Beratern Gespräche zu führen“, so Präsident Jens Rauschenbach, der weiterhin unter Quarantäne steht, in der Bild (Ausgabe vom 23.3.2020).

Speziell Stammspieler wie Sebastian Mai oder Pascal Sohm sollen trotz der momentanen Situation wohl gehalten werden. Wir werden unseren Verein stabil halten und den Leistungsträgern auch Perspektiven anbieten“, so Rauschenbach, der einmal mehr seine Auffassung bekräftigte, die Saison könne aufgrund der schnellen negativen Entwicklungen nicht zu Ende gespielt werden.

Momentan ruht der Ball in der dritten Liga bekanntlich bis Ende April, in der kommenden Woche beraten sich DFB und Drittliga-Vertreter erneut über das weitere Vorgehen. Eine Prognose, wie es weitergeht, macht momentan keinen Sinn, zu schnell ändert sich die tägliche Lage.

Auswirkungen wird die Entscheidung, wie die dritte Liga weitermacht, jedenfalls auch für die Personalplanungen des HFC haben. Rauschenbach plädiert im Falle eines Saisonabbruchs dafür, dass die Saison nicht gewertet werden solle.

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